https://ojs.ub-dd-prod.k8s-001.unibas.ch/bauhinia/issue/feedBAUHINIA – Zeitschrift der Basler Botanischen Gesellschaft2025-12-30T00:00:00+00:00Daniel Kürydaniel.kuery@lifescience.chOpen Journal Systems<p>«BAUHINIA» ist die Zeitschrift der Basler Botanischen Gesellschaft. Sie erscheint seit 1953 mit in der Regel einem Band pro Jahr. Die Beiträge stammen aus verschiedenen Gebieten der Botanik, wobei die Pflanzenwelt der weiteren Region Basel einen besonderen Schwerpunkt bildet. Der Name der Zeitschrift bezieht sich auf die gleichnamige Leguminosen-Gattung, die mit ihren zweilappigen Blättern nach den Brüdern Johann Bauhin (Basel 1541-1613 Montbéliard) und Kaspar Bauhin (Basel 1560-1624 Basel) benannt ist.</p> <p>BAUHINIA wird seit 1953 in gedruckter Form herausgegeben. Alle Artikel zusätzlich auch online zugänglich.</p>https://ojs.ub-dd-prod.k8s-001.unibas.ch/bauhinia/article/view/2138Cerastium anomalum Waldst. et Kit. im Oberrheingebiet2025-08-06T14:02:49+00:00H. Heineh@keineMailAdresse.ch<p>Die Auffindung des seltenen Cerastium anomalum W. et Kit. an zwei Standorten in der oberrheinischen Tiefebene in jüngster Zeit (am 1.V.1948 bei Bollwiller/Ht-Rhin durch Herrn Dr. E. Tschopp bzw. dessen Wiederentdeckung am 19.IV.1953 anlässlich einer Exkursion der Basler Bot. Gesellschaft und am 1.V.1953 bei Mannheim durch den Verfasser) bietet die besondere Veranlassung zu dieser Studie. </p>1953-09-01T00:00:00+00:00Copyright (c) 2025 H. Heinehttps://ojs.ub-dd-prod.k8s-001.unibas.ch/bauhinia/article/view/2139Echinocystis lobata (Michx.) Torr. et Gray in Mitteleuropa2025-08-06T14:11:49+00:00H. Heineh@keineMailAdresse.chE. Tschoppe@keineMailAdresse.ch<p class="p1">Im Jahre 1946 entdeckte einer von uns am nördlichen Neckarufer zwischen Ladenburg und dem Schwabenheimer Hof diese Cucurbitacee, die in den dortigen Flussunkrautgesellschaften ganz ausserordentlich verbreitet ist und das gesamte Vegetationsbild in höchst auffälliger Weise beherrscht. Weitere Nachprüfungen in den folgenden Jahren ergaben, dass diese Pflanze sich auch neckaraufwärts, meist an Weidengebüsch emporrankend, bis zur württembergischen Grenze zahlreich vorfand.</p>1953-09-01T00:00:00+00:00Copyright (c) 2025 H. Heine, E. Tschopphttps://ojs.ub-dd-prod.k8s-001.unibas.ch/bauhinia/article/view/2140Hinweis auf Veronica catenata Pennell2025-08-06T14:18:35+00:00Hans Kunzhans@keineMailAdresse.ch<p class="p1">Es handelt sich bei Veronica catenata Pennell (= V. aquatica Bernh. non S. F. Gray = V. comosa Richter) um eine Art aus der nächsten Verwandtschaft der V. Anagallis-aquatica L. , die bei uns lange verkannt, bzw. übersehen worden ist. Hegi (I11.Fl.Mitteleur. 6, 1:63) sagt von ihr, sie sei "in der Schweiz bisher in typischer Form nicht beobachtet" worden.</p>1953-09-01T00:00:00+00:00Copyright (c) 2025 Hans Kunzhttps://ojs.ub-dd-prod.k8s-001.unibas.ch/bauhinia/article/view/2142Chlorosaccus fluidus Luther im Elsass2025-08-06T14:25:58+00:00Wilhelm Vischerwilhelm@keineMailAdresse.ch<p class="p1">Im Jahre 1899 haben sorgfältige Untersuchungen an einer in Südschweden gefundenen Alge den damaligen Studenten und späteren Professor (Helsinki) der Zoologie, damals Schüler des bekannten Botanikers Lagerheim, Alex Luther, veranlasst, für diese neuentdeckte Gattung Chlorosaccus und eine Anzahl verwandter Algen, eine besondere Klasse, die Heterokonten, aufzustellen.</p>1953-09-01T00:00:00+00:00Copyright (c) 2025 Wilhelm Vischerhttps://ojs.ub-dd-prod.k8s-001.unibas.ch/bauhinia/article/view/2137Ergebnisse einer botanisch-zoologischen Sammelreise durch Iran2025-08-06T13:55:52+00:00Paul Aellenpaul@keineMailAdresse.ch<p>Die vier bis fünf Arten von umstrittener Abgrenzung bewohnen kiesige, schwachsalzige Steppen vor allem im Gebirge und an Gebirgsrändern in z.T. beschränkter, z.T. weiter Verbreitung. Ihre Gebiete erstrecken sich von Griechenland, den Ländern des östlichen Mittelmeeres und des Orientes bis nach Afghanistan und dem Hochland von Pamir. </p>1953-09-01T00:00:00+00:00Copyright (c) 2025 Paul Aellenhttps://ojs.ub-dd-prod.k8s-001.unibas.ch/bauhinia/article/view/2141Reise nach Westafrika2025-08-06T14:23:16+00:00A. Rüeggera@keineMailAdresse.ch<p>Zur Weihnachtszeit 1952 fand der längst gehegte Wunsch, die Pflanzen- und Tierwelt einer Tropenlandschaft an Ort und Stelle zu erleben, seine schöne Erfüllung. - Als Reiseziel hatte ich mir Westafrika ausgesucht.</p>1953-09-01T00:00:00+00:00Copyright (c) 2025 A. Rüegger