Abstract
Dieser Artikel ist der zweite Teil einer 1965 begonnenen Serie von Beiträgen (vgl. Candollea 20: 167-218). Er enthält die ersten Ergebnisse einer erneuten Kretareise, die ich im Herbst 1966 im Auftrag des Conservatoire botanique der Stadt Genf unternahm. Dessen Direktor, Herr J. Miege, ist meines Danks für die Ermutigung und Unterstützung, die er dem Projekt zuteil werden Hess, gewiss. Unserer Mitarbeiterin Frl. L. Guibentif verdanke ich die trotz aller Eile sorgfältig ausgeführten Zeichnungen. Der erste Satz der 1966 gesammelten Exsikkate, welcher die Holotypen der hier beschriebenen Arten enthält, befindet sich wiederum im Herbarium Greuter. Ein erster, praktisch vollständiger Duplikatensatz ist im Herbar des Conservatoire botanique hinterlegt.

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